20 Jahre rot-grüne Politik kommen die Stadtzürcher Steuerzahler teuer zu stehen. Heute arbeiten 36’036 Personen für die Stadt Zürich – 2005 waren es noch 25’518. Eine Zunahme um 41% – kein Privatbetrieb könnte sich dies leisten.
Ähnlich entwickeln sich die Finanzen: 2010 gab die Stadt Zürich 7,8 Mia. Franken aus, 2020 waren es schon 8,8 Mia. Franken. Im Jahr 2024 wuchsen die Ausgaben auf unglaubliche 10,6 Mia. Franken an. Die frivole Ausgabementalität ist nur möglich, weil Unternehmen und reiche Zuzüger enorme Steuerbeträge abliefern.
Die Stadt hat ihr Budget nicht im Griff: Vorausgesagt wurden Defizite, resultiert haben massive Gewinne. Statt Steuersenkungen und eine geordnete Finanzpolitik gibt es noch mehr Ausgaben für absurde Übungen.
Parkplatz-Abbau, Spurverengungen und teure bauliche Behinderungen des Strassen verkehrs sind nur ein Kapitel. Hinzu kommen jedes Jahr Liegenschaf tenkäufe in dreistelliger Millionenhöhe.
Nun will Zürich die Löhne der Kita-Mitarbeiter erhöhen. Mitarbeiter städtischer Kitas verdienen über 1'000 Franken mehr pro Monat. Der Stadtrat will darum Lohnerhöhungen für private Kitas subventionie ren. Gleichzeitig will die Stadt die Öffnungszeiten, Öffnungstage etc. mitbestimmen. Der Bezirksrat hat diese Übung gestoppt. Ein wenig Hoffnung für die gebeutelten Steuerzahler.